Vom kleinen Eisenwerk zu einer der modernsten Gießereien Europas – in der
über 120-jährigen Geschichte hat COSWIG sich selbst und den Guss stetig weiterentwickelt.

Seit 1892 verschmelzen bei COSWIG traditionelles Handwerk und moderne Technologien. Mit Leidenschaft, Erfahrung und Forschergeist haben wir die Grenzen des Machbaren verschoben, neue Herausforderungen gemeistert und neue Kunden überzeugt.

Unser hoher Anspruch und unsere anspruchsvollen Kunden treiben uns stetig voran. Heute produzieren und entwickeln wir in unserem leistungsstarken Werk maßgefertigte Gussteile. Bei der Herstellung von Walzen sowie von Spezialbauteilen für Windkraftanlagen, Industriemühlen und Druckmaschinen sind wir einer der international führenden Anbieter.

Doch auf unserem Erfolg ruhen wir uns nicht aus. Wir wachsen mit unseren Aufgaben. Damals wie heute forscht COSWIG an innovativen Konzepten, um unsere Produkte, Prozesse und Werkstoffe immer ein Stück besser zu machen. Begleiten Sie uns auf diesem Weg in die Zukunft. Fordern Sie uns heraus.

 

Meilensteine der Unternehmensgeschichte:

2016

Entwicklung einer Rotorhohlwelle aus mischkristallverfestigtem Gusseisen 

2015

Einführung des HochChrom-Werkstoffes (EN-GJN-HB555 – X Cr 14)

Investition in eine weitere CNC-Hochleistungsdrehmaschine

2014

Einführung von mischkristallverfestigtem Gusseisen
(EN-GJS-450-18 und EN-GJS-500-14)

2013

Investition in einen Leica 6DoF Hochleistungs-Laser Tracker

2012

Entwicklung und Inbetriebnahme einer automatisierten Wasservergütungsanlage für Walzen

2011

Einführung des neuen Werkstoffes NiHard (EN-GJN-HB555)

Investition in eine weitere CNC-Hochleistungsdrehmaschine

2010

Lieferung von Rotorhohlwellen für den ersten deutschen Offshore-Windpark »alpha ventus«

2009

Aufbau einer neuen Gießerei für Handformguss am Standort Coswig, sowie Investition in zwei neue Glühkammern und einer CNC-Karusselldrehmaschine

2008

Investition einer weiteren CNC-Hochleistungsdrehmaschine und einer Bandsäge

2007

Erweiterung der mechanischen Bearbeitung inklusive klimatisiertem Messraum

Entwicklung und Versuchsabgüsse von Einsatzkörpern für Brennstäbe-Endlagerbehälter (bis 2012)

2006

Neubau Gießereihalle mit Glühkammern und einer neuen Walzenformerei

bis 2005

weitere umfassende Investitionen in die mechanische Bearbeitung, Gießerei

2003

Entwicklung und Herstellung von Prototypen der Rotorhohlwelle für die weltweit erste 5 MW-Windkraftanlage

2000

Aufbau einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung

1996

Übernahme der Walzengießerei Coswig GmbH durch die DIHAG-Unternehmensgruppe

1995

Inbetriebnahme der neuen Mittelfrequenz-Induktionsofenschmelzanlage

1994

Beginn der Produktion von Komponenten für den Mühlenbau

1993

Beginn der Herstellung von Handformgussteilen

ab 1967

nach Auslaufen der Produktion von Tübbings für den Salz- und Kupferbergbau begann die Belieferung des Druckmaschinenwerks Planeta Radebeul mit Druckzylindern

1963

Inbetriebnahme eines 18-Tonnen-Elekroschmelzofens und damit Entwicklung von Stahlwalzen sowie die Wiederaufnahme der Produktion von Tübbings

1946

nach Kriegsende Demontage der Einrichtungen im Rahmen der Reparation, Beginn mit der Herstellung von Hartgusswalzen, sowie erstmals Walzen für Warmwalzwerke

1922/23

expansive Entwicklung durch Aufbau einer modernen Maschinenformerei, der Metallgießerei mit 3 Schmelzöfen, einer neuen Drehereihalle und eines Verwaltungsgebäudes

ab 1919

Guss von Misch-, Kalander- und Müllereiwalzen für die Gummi-, Papier- und Lebensmittelindustrie mit ausgezeichneter Qualität und Export in viele europäische Länder

1914

Entwicklung des weltweit ersten Heißwind-Kupolofens durch den Firmengründer Eduard Schürmann

1895

nach 3-jähriger Bauzeit erste Schmelze für die Erzeugung von Hartguss, vor allem für den Eisenbahnbedarf, und handgeformtem Grauguss für den Maschinenbau

1892

gründete Eduard Schürmann die Firma Eisenwerk Coswig